Zitat
Wie es angefangen hat ...
Schmetterling
Sonnenblume
offenes Buch

… bei Spaziergängen mit meinem Großvater, der dabei Gedichte aufgesagt hat, um seine grauen Zellen in Bewegung zu halten. Da war ich zehn.

Das erste Gedicht, das ich erinnere, stammt aus Liliencron’s „Heidebilder“:
„Die Mittagssonne brütet auf der Heide …“

In der Schule dann das eher Übliche: Vergleiche der Brunnen-Gedichte von
C. F. Meyer und Rilke, Nietzsches „Vereinsamt“, ein paar Balladen. Nicht viel – und nicht unbedingt kongenial dargeboten.

Aber dann Weihnachtsgeschenke: Langspielplatten mit Goethe-Gedichten, gesprochen von Will Quadflieg – die hab’ ich so oft gehört, dass mir die Gedichte durch das bloße Hören im Gedächtnis geblieben sind. Da war ich 16 oder 17.

Und der Klassiker unter den Gedichtbänden: „Der Ewige Brunnen“. Eine Anthologie mit „Ewigkeits-Wert“, die mich heute noch begleitet.

Das systematische Auswendig-Lernen fing später an, mittlerweile dürften es über fünfhundert Gedichte sein, die ich im „Repertoire“ habe und bei Bedarf auffrischen kann. Und meine „Gedicht-Bibliothek“  ist groß geworden.

… UND  WAS  DARAUS  GEWORDEN  IST

Das finden Sie unter den einzelnen Links.

Die Idee, Gedichte öffentlich zu sprechen und in Programmen vorzustellen, hat sich nach und nach herausgebildet – begleitet von freundschaftlichen Anstößen und Ermutigungen.

Ich habe begonnen, sie umzusetzen, vor einigen Jahren, anfangs unsicher und zögerlich, zuletzt immer häufiger – in den Programmen der „Kleinen Phantasie-Reisen“, die ich zusammen mit der Cellistin Isabel Eichenlaub aus Schifferstadt.

Eine zertifizierte Ausbildung habe ich nicht – in meinem Brotberuf war ich Staatsanwalt, da waren Gedichte weniger gefragt.

Aber Anleitung und Überprüfung habe ich regelmäßig, durch die Sprecherzieherin Dr. Sieglinde Eberhart aus Landau, der ich viele Anregungen und neue Impulse verdanke.

Und nun schauen Sie doch mal rein in mein Angebot – in die einzelnen Formate und in das, was Sie wissen müssen, wenn Sie mich engagieren wollen!